Mit Acticore gegen Organsenkung! Die Geschichte eines beanspruchten Beckenbodens im Sport…

Hallo zusammen! Ich bin zwar noch nicht zurück an meiner heissgeliebten Arbeit, aber kann euch trotzdem mein neues «Trainingsgerät» vorstellen 😉

Seit der Geburt unserer zweiten Tochter vor fast 8 Monaten durfte ich viel schöne Familienzeit, unsagbar wertvolle Unterstützung aus dem Umfeld und so viel Halt vom RICHTIG bewegen Team erfahren!

 

Trotzdem kämpfe täglich gegen die Unordnung meiner Organe im Unterleib…

Auf gut Deutsch: die Senkung 3. Grades inkl. Gebärmuttervorfall erfordern viel Achtsamkeit bezüglich meiner Haltung im Alltag, ich darf nicht schwer Heben, und verbringe viel Zeit mit der besten Spezialphysio der Welt im Spital Männedorf. Da mein beanspruchter Beckenboden meine autonome Lebensqualität enorm beschneidet, ist Einkaufen und Haushalten noch nicht ohne Hilfe möglich. Ein Ausflug mit beiden Mädchen ist nur in Begleitung mit einer Zweitperson möglich.

Deswegen sind wir vorwiegend zuhause, was sowieso grad dem aktuellen Trend entspricht. Sorry für den Galgenhumor…

Unsere kleine Tochter quiekt und quakt den ganzen Tag, ist ein unglaublich sonniges Gemüt und kerngesund. Die Grössere (3 Jahre) bastelt lustige Kreationen, bringt uns mit sensationellen Kontextgesprächen zum Lachen und hüpft ständig durch die Wohnung vor Freude an ihrem Geschwisterchen. Dies alles trägt mich durch diese spezielle Zeit. Dies verdrängt die körperlichen Beschwerden (auf die ich hier nicht genauer eingehen will)… zumindest für einige Momente.

Grund genug um hier den Beckenbodentrainer von Acticore vorzustellen:

man trainiert, indem man sich mit normaler Bekleidung auf eine Platte setzt. Mittels Drucksensor werden die unterschiedlichen Schichten der Beckenbodenmuskulatur überprüft und angesprochen. Diese Informationen werden dann an die App auf dem Smartphone gesendet. Der Sensor ist als Medizinprodukt qualifiziert, das heisst es handelt sich um «sichere Elektronik» für den doch sehr sensiblen Bereich… In der App wohnt der Coach «Ani» (persönlich finde ich wurde bei der Namensgebung etwas danebengegriffen 😉 aber das ist wohl Geschmackssache) und führt durchs Training. Es stehen verschieden “Game” Modi zur Verfügung die die Trainingszeit extrem kurzweilig machen: von Space-Ausflügen bis Waldfrüchte pflücken ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Schon mit 15min Übung kann man viel erreichen.

Das Gerät passt sich individuell an die eigenen Voraussetzungen an und auch nach einem anstrengenden Tag kann man die minimale Trainingszeit locker noch nachholen. Denn genau der Beckenboden reagiert enorm aufs «tägliche dranbleiben»!

Ich trainiere täglich und bin voller Hoffnung, dass meine körperliche Belastbarkeit eines Tages zurückkommt. Der Körper ist ja nicht blöd. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrung hat er sich immer wieder hervorragend regeneriert. Teils mit medizinischer Unterstützung und teils ohne. Geboren mit einer beidseitigen Hüftdysplasie streckte und spreizte man meine Beine um den anatomischen Fehler zu korrigieren, um überhaupt Gehen zu können. Dreimal wurde ich im Bauchraum operiert und wieder zusammengenäht und durfte immer wieder in meine geliebten Sportarten wie Velofahren, Surfen und Schneesport zurückkehren. Ein gebrochener Rückenwirbel sowie der chronische Gleitwirbel im unteren Lendenbereich machte mir im 2011 gehörig zu Schaffen… Nach einem Jahr intensiver Arbeit mit dem super Team der Spiraldynamik Bern war ich bald wieder ohne Beschwerden zurück im Sportstudium und vertiefte meine Kenntnisse im Reha und Präventionsbereich in Sachen Biomechanik und Schmerztherapie.

Nun widme ich mich intensiv meiner «goldigen Mitte» und werde nächsten Winter Fazit ziehen ob ich es mit Training hinkriege oder eine Operation nötig ist.

Ob es das Geburtsgewicht unserer Tochter (4100gr.) inkl. Sternguckerposition war oder eine Bindegewebsschwäche vorliegt sind sich meine Fachleute nicht einig. Spielt auch keine Rolle, da ich von Natur aus weniger von Diagnosen und mehr von der Funktion am Körper halte. Mein heissgeliebtes Personaltraining muss aufgrund dessen aber definitiv noch etwas hintenanstehen.

Es wird sich zeigen wann für mich der Zeitpunkt gekommen ist um mich wieder voll auf meine Kunden fokussieren zu können, ohne selber das Gefühl mit mir zu tragen, selbst jeden Moment auseinanderzufallen…

Auch mein Selbstwertgefühl leidet, da dies wohl mit der körperlichen Belastbarkeit zusammenhängt. Ein Gefühl der Überforderung überkommt mich regelmässig und bei den kleinsten Dingen… Da mich mein Körper im Moment bereits ab Mittag im Stich lässt, muss ich den Tag gut planen. Es schmerzt überall, ich bin müde und die Beschwerden im Unterleib verlangen Liegeposition, was mit zwei kleinen Kindern eine grosse Herausforderung ist. So nehme ich mir nichts mehr vor um gar nicht erst in die Sackgasse reinzulaufen. Aufpassen muss ich, dass dies nicht in einer Negativspirale oder im Rückzug endet. So erledige ich Haushalt, Büro und Gaumenschmauss am Vormittag, um am Nachmittag mit den Kindern zu spielen und zu trainieren. Zum Glück wohnen wir am Waldrand und haben Spielplatz sowie wunderbare Nachbarskinder direkt vor der Nase. Mein Mann arbeitet noch 50% bis im Juni und ich spüre wie ich Tag für Tag stärker werde. Um dann hoffentlich vieles zu Hause wieder alleine in die Hand nehmen zu dürfen und irgendwann auch wieder ins Kundengeschäft zurückkehren darf.

Bis dahin machen Nina, Madeleine und Katrin einen tollen Job – leisten so viel wertvolle Körperarbeit mit viel Leidenschaft für unsere Kunden an ihrem Ort der Wahl zu ihren Agendanischenzeiten:

das persönliche Ziel immer klar vor Augen. Stampfen individuell angepasste Ergonomie Workshops für Firmen aus dem Boden, tüfteln an der neuen Website, unterrichten im Online Modus aufgrund der momentanen Situation, bilden sich Fachlich an vorderster Front weiter und sind in regem Austausch bezüglich Ernährung, Stressmanagement, aktivem Lebensstil um jeden Kunden so kompetent wie möglich zu seiner Bestform zu begleiten.

In diesem Sinne grüsse ich alle meine lieben Stammkunden da draussen aus dem Büro! Macht’s gut und wir sehen uns später 😉

Falls sich gerne auch andere Mütter den Coach für Ihren Beckenboden ausleihen möchten, stelle ich einen Acticore für CHF 60.- im Monat zur Verfügung. Bestellung und Instruktion unter carla.bereiter@richtig-bewegen.ch – Damit wir mit den Kindern wieder aufs Trampolin können =) Oder wenigstens wieder ohne Uups-Momente ungeniert Lachen dürfen!

Eure Carla Bereiter.

Personaltraining – es geht auch digital !

Eigentlich, und das weiss jeder, der mich kennt, bin ich nicht ein Power-Nutzer unserer heutigen technischen Möglichkeiten! Oft klage ich über meine mobilen Geräte wie Tablet, Smartphone oder Laptop- auch wenn ich weiss, dass sie mir Vieles erleichtern.

 

Darüber hinaus bin ich unendlich froh, dass meine Hauptarbeit, ob im Personaltraining oder in der Physiotherapie, direkt am Menschen stattfindet!

Unsere wunderbare reale Welt, die ich mit all meinen Sinnen erfassen kann und direkt vor Ort und mit ganzem Einsatz beeinflusse…  ganz genau! Damit meine ich auch die kleinen feinen Korrekturgesten und Kommentare ;), wie auch die manuellen Hilfestellungen, die als Referenz von den Kundinnen und Kunden sehr geschätzt werden.

 

ABER … auf einen Versuch, ein Personaltraining über Video-Chat zu geben, liess ich mich ein, als eine Kundin in die Ferien ging, jedoch nicht auf unser wöchentliches Training verzichten wollte.

 

Wir kennen uns jetzt schon ein paar Monate, können also auf ein erprobtes „Instruieren- Durchführen- Anpassen oder Korrigieren“ zurückgreifen.

 

Das digitale Personaltraining lief super! Eine sehr positive Erfahrung für mich und meine Kundin, bei der ich Fleiss und Schweiss auch auf dem kleinen Bildschirm verfolgen und entdecken konnte! =)

 

Die aktuelle Situation mit dem Corona-Virus erfordert viele Anpassungen, Kompromisse und auch Verzicht.

Doch verzichten soll man aufs Bewegen und Trainieren nicht ! – wir können, und darüber bin ich sehr froh, über den Video-Chat eine Alternative anbieten. Lass es uns versuchen… =)

 

Die Übungen zeige ich wie gewohnt vor, die Ausführung wird über Ausrichtung der Kundin/ des Kunden und Perspektivenwechsel der Aufnahme genauestens mitverfolgt und falls nötig korrigiert oder angepasst. Verbal wird mitgeteilt, wo es zieht, wo es arbeitet, wie es sich anfühlt.

 

Noch immer bin ich der Überzeugung, dass eine Videoübertragung ein 1:1 Training nicht 100% ersetzten kann. Doch nun stehen wir vor der Situation, es gar nicht anders machen zu können – lass uns das Beste aus der Zeit zuhause und unseren Möglichkeiten machen – wir begleiten dich und sind 1:1 für dich da!

 

WERTVOLL – die kleinsten Dinge des Lebens

Die letzten Tage und Wochen haben uns allen gezeigt, wie wertvoll die kleinsten Dinge des Lebens sind:

Wie wertvoll es ist, sich mit Freunden, Kollegen und der Familie zu treffen und mit ihnen Zeit zu verbringen.

Wie wertvoll es ist, sich frei und unbeschwert in der Welt zu bewegen – sei es in der Natur, in der Stadt, im Dorf, in Fitness- oder Einkaufszentren.

Wie wertvoll es ist, eine Tagesstruktur, eine Arbeit oder eine Aufgabe zu haben, welche Sicherheit, Zufriedenheit und Erfüllung geben.

Wie wertvoll es ist, sich einfach auf einen Kaffee mit jemanden zu treffen, ihn zu umarmen ohne Distanz und Ungewissheit.

Wie wertvoll es ist, sich frei zu bewegen, mit Freunden Sport zu machen oder einfach auf einen Spaziergang gehen.

Wie wertvoll es ist, sich gesund und ausgewogen zu ernähren oder sich im Restaurant nebenan etwas Leckeres zu gönnen.

Wie wertvoll es ist, jederzeit sich alles leisten zu können, ohne Zukunftsängste und ohne Einschränkung.

Wie wertvoll doch alles geworden ist in der Zeit, wo man isoliert mit der Familie und den Kindern zu Hause ist oder wo nun eine Landesgrenze zwischen Personen, welche sich liebgewonnen haben, steht.

Wir alle sitzen nun einmal im selben Boot und es liegt an uns, aus der Situation das BESTE zu machen und sich auch in diesen Zeiten auf das POSITIVE zu konzentrieren. Die Natur und die Tierwelt, welche nun erwacht, wahrzunehmen und sich daran zu erfreuen. Ein Telefonat mit einer Person zu machen, wofür man oft keine Zeit fand. Sich Zeit nehmen, ein Buch zu lesen, ein Spiel mit den Kindern zu machen und aus dem täglichen Hamsterrad zu erwachen und träumen zu können.

Das wünschen euch eure Personaltrainerinnen:

Carla, Madeleine, Nina und Katrin

«Nichts ist so beständig als der Wandel»…

Pilates im neuen Kursraum!

Seit Januar 2020 findet die Abend-Pilates-Stunde neu am Mittwoch um 18.30 Uhr im Gesundheitsraum statt.

Nicht nur der Kurstag, sondern auch der Kursraum wurde für die Pilates Stunde gewechselt. Neu sind wir im Gesundheitsraum eingemietet und geniessen in diesem Trainingsraum, der erst im November 2019 eröffnet wurde, als erste Untermieter das Gastrecht.

Die meisten Teilnehmenden haben den Wechsel mitgemacht und sind nun auch am neuen Ort motiviert im Pilates Training dabei. Dabei wird an einer gesunden Körperhaltung, an einem starken Rücken und an der Beweglichkeit gearbeitet, aber auch gedehnt, entspannt und Energie getankt.

All den Teilnehmenden von meinen Kursen möchte ich auf diesem Weg ein herzliches DANKESCHÖN aussprechen. Es macht mir nicht nur unglaublich viel Freude, wie ihr Woche für Woche motiviert im Training erscheint und Fortschritte macht, ich kann auch von euch viel lernen und aus der schönen Atmosphäre Energie für mich tanken.

Madeleine.

Montag? Mittwoch? Ostern?!

In Zeiten des Corona-Virus sieht dein Osterfest höchst wahrscheinlich etwas anders aus als gewohnt. Nichts desto trotz lassen wir uns die Freude nicht nehmen und feiern dieses Jahr vielleicht mit vielen digitalen Freunden, die live zugeschaltet sind oder versammeln uns im virtuellen Familien-Chat. Das Ostereier-Tütschen und Nestchen-suchen wird wohl über den Bildschirm nicht ganz einfach werden, aber auch hier werden sich spannende Lösungen finden.

Wie verbringst du die Ostertage? Was ist dieses Jahr besonders oder speziell ausgefallen? Egal auf welchem Weg, mit welchen Menschen und unter welchen Umständen; wir wünschen dir frohe Ostern!

Auch wenn du nicht grosse Familien-Nachtessen oder Freunde-Brunchs hast, vergiss neben dem feinen Essen, nicht ganz die Bewegung! Nur so bleibt dein Körper fit und gesund. Wir freuen uns, nach den Osterfeiertagen wieder für dich da zu sein! ..vielleicht schon bald wieder live..

Carla, Nina, Katrin und Madeleine.

Unsere bewegte Kundenrunde im Dezember!

Kundenpflege 2019Lasst uns alle zusammen frische Luft schnuppern, Energie am See tanken, draussen wie die Schneeflocken tanzen, zusammen eins Trinken und der Adventszeit ihren Zauber zurückgeben:

Hallo RICHTIG bewegen – Liebhaberin und Liebhaber! Danke für deine Treue im 2019. Dafür schenken wir dir Zeit. Gemeinsame Zeit. Herzenszeit in der kalten Zeit.

Du bist herzlich eingeladen, mit uns einen entspannten Wintermorgen zu geniessen. Treffpunkt ist am Samstag 14.12.2019 um 9.15 Uhr beim Strandbad Auslikon. Auf bald!

Katrin Walser und Carla Bereiter.

Kybun Schuhe und Matten – Bequemer geht es nicht!

Ja wir stehen auf Kybun!

 

Und das schon lange. Nun sind wir auch noch stolze Partner der Schweizer Luftkissen-Schuh Entwickler und lassen das einzigartige Wohlbefinden beim Gehen gerne in unser Training mit einfliessen. Denn dies ist mit keinem anderen Schuh vergleichbar! Im kybun Schuh erlebst du das gleiche, angenehme Gefühl wie auf der kybun Matte.

 

Du gehst und stehst federleicht! Egal ob während der Schwangerschaft, bei Rücken- oder Fussproblematiken oder einfach um schwerelos durch den Alltag zu kommen.

 

Mit dem RICHTIG bewegen Link: https://richtig-bewegen.ch/ kommst du direkt zum Shop. Du profitierst von der persönlichen Beratung im Training bis zur Begleitung zum Kauf des richtigen Schuhs. Gerne unterstützen wir dich wenn’s ums Thema Bewegung, Ernährung und Entspannung geht. So wie immer:

Katrin in der Ostschweiz und als Stellvertreterin von Carla,

Nina in Zürich und

Madeleine in Luzern.

Wahrnehmung: kann ich mein Unterbewusstsein umprogrammieren?

Hypnose, Meditation, autogenes Training. Viele Menschen praktizieren diese Methoden und schwören darauf. Egal ob es um Gewichtsreduktion, Angstbewältigung oder Stressregulierung geht. Wie funktioniert das eigentlich? Was geht in unserem Gehirn ab? Kann ich wirklich meine «Festplatte umprogrammieren»?

 

Die menschliche Wahrnehmung ist zu ca. 10% bewusst und zu ca. 90% unbewusst. Dies wusste schon Psychoanalytiker Sigmund Freud. Das Bewusstsein umfasst Handlungen, Gedanken, Entscheide, tägliche oder neue Erfahrungen, Lernprozesse, etc. Unter der Bewusstseinsschwelle regiert das Unterbewusstsein, wozu Wünsche, Emotionen, Gewohnheiten, Überzeugungen, Werte, Denkmuster, aber auch Blockaden gehören.

 

Der Wahrnehmungszustand kann mit Hilfe der Hirnstromaktivität gemessen werden. Auch der Schlaf wird je nach Frequenz in verschiedene Phasen eingeteilt. Wenn du ruhig wirst und einschläfst, nehmen die Hirnfrequenzen ab und du bewegst dich Richtung Unterbewusstsein.

 

Das heisst, dass Emotionen, die zum Zeitpunkt des Einschlafens präsent sind (z.B. Ärger oder Stress wegen einem Streit) unbewusst in den Schlaf mitgenommen werden und so die Schafqualität beeinflussen können. Unter Umständen wachst du am Morgen nicht erholt auf und fühlst diesen Stress vom gestrigen Abend immer noch.

 

Stress befindet sich aus Sicht der Wahrnehmung im «Aussen». Wenn du es schaffst, die Wahrnehmung aber auf das «Innen» zu lenken und dir zu überlegen wie du mit diesem Stress umgehen möchtest bzw. was du dir wünschst, kann es gelingen, diesen Zustand zu neutralisieren. So kannst du dir dieses Wissen zu Nutze machen und dein Unterbewusstsein positiv beeinflussen.

 

Umgekehrt heisst das auch, dass du dich auf positive Weise «umprogrammieren» kannst. Wenn du z.B. unter Stress stehst, weil ein wichtiges Referat bevorsteht und du dir in der Phase des Einschlafens mit allen Sinnen vorstellst, wie gut es dir gelingen wird und dir positiv zusprichst, wirst du bestimmt gut schlafen und erholt aufwachen.

 

Die positiven Gefühle können sich im Schlaf quasi ins Unterbewusstsein einprägen und werden verinnerlicht.

 

Techniken um in diesem niederfrequenten Zustand «Umprogrammierungen» bestimmter Verhaltens- oder Denkmuster vorzunehmen gibt es viele. Meditation oder Hypnose sind nur zwei Beispiele. Natürlich braucht dies Zeit, Geduld und vor allem Übung. Vielleicht wird das ja dein neues tägliches Abendritual? Hier sind einige Tipps für dich:

 

  • Dein Gehirn ist auf JA programmiert. NICHT oder KEIN versteht es nicht. Deshalb sprich dir immer positiv zu. Nimm für dich einen Satz, um dich in dem zu bestärken, was du verbessern möchtest. Z.B. ich bin mutig oder ich bin stark. In dem Moment, wenn du den Satz zu dir selber sagst, stelle dir vor, dass es jetzt so ist.
  • Mache deine kleine Meditation vor dem Einschlafen oder gleich nach dem Aufwachen. Hier sind die Hirnfrequenzen nicht mehr oder noch nicht so hoch und dein Gehirn ist empfänglicher dafür.
  • Lenke auch im Alltag ab und zu deine Aufmerksamkeit und deine Wahrnehmung auf das «Innen» – egal was im «Aussen» passiert oder wie hektisch es gerade ist. Dies beruhigt deine Gedanken und daraus folgend auch dein Handeln.
  • Versuche in der Kommunikation mit deinen Mitmenschen möglichst alle Aussagen positiv zu formulieren. Dies ist für dich und dein Gegenüber einfacher zu verstehen.

 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Art des Denkens und der Selbstbeeinflussung wirkt und sich diese innere Haltung auch nach aussen spiegelt. Denn:

 

Was du denkst, bist du.

Was du bist, strahlst du aus.

Was du ausstrahlst, ziehst du an.

 

Deine Madeleine.

Kundenportrait Luzern

Heidi nimmt seit gut einem Jahr an den Pilates Stunden von Madeleine in Luzern teil. Sie erzählt im Interview über ihre Erfahrungen und wie sie vom Training profitieren kann.

«Ich gehe nach Hause und fühle mich einfach gut.»

 

Liebe Heidi, wer bist du? Was arbeitest du? Wie sieht deine Freizeit aus?

Ich bin 64 Jahre und arbeite seit meiner Pension noch 50% in einem Architekturbüro. Der Kontakt zu meinen jungen

Kundenbeispiel RICHTIG bewegen Luzern

 

Arbeitskolleginnen und –Kollegen macht mir viel Freude und erhält mich jung und fit im Geist.

Die freie Zeit verbringe ich in der Natur mit wandern, biken oder schwimmen. Ohne Bewegung werde ich sehr schnell unzufrieden. Meine Kreativität lebe ich mit Kochen und Malen aus.

 

Wie bist du auf die Idee gekommen an einem Pilates Kurs teilzunehmen? Welche Gründe haben dich zu RICHTIG bewegen geführt?

 

Da ich in jungen Jahren mehrere Knieoperationen hatte, litt ich unter starken Arthrose Schmerzen und war in meiner Beweglichkeit sehr eingeschränkt.

 

Ich fuhr regelmässig mit dem Velo zur Arbeit und ging einmal wöchentlich schwimmen. Das hat mir sehr geholfen. Ich wollte aber durch ein gezieltes Training meine Muskulatur kräftigen und meine verkürzten Sehnen und Bänder dehnen.

Was motiviert dich pro Woche (mindestens) eine Stunde ins Training zu investieren?

Ich kann ehrlich sagen, dass ich mich jede Woche aufs Training freue. Ich gehe nach Hause und fühle mich einfach gut. Zudem motiviert mich das Training in der Gruppe.

Seit gut einem halben Jahr nimmst du regelmässig am Pilates teil. Konntest du bis jetzt Veränderungen beobachten?

 

Ich bin ganz sicher beweglicher geworden. Meine Knieschmerzen sind nur noch sehr gering, höchstens bei Überbelastung.

 

Wie würdest du die Leistung deiner Pilates Trainerin beurteilen? Würdest du Madeleine weiterempfehlen?

Auf jeden Fall, kann ich Madeleine weiterempfehlen. Ich fühle mich gut aufgehoben, auch weil sie alle Teilnehmenden regelmässig kontrolliert und dazu noch ein wenig Humor einbringt.

Gibt es weiter Anmerkungen oder sonst etwas, das du noch anfügen möchtest?

Pilates bei Madeleine muss man selber ausprobieren um die positive Erfahrung zu machen!

Ernährung muss passen wie ein gut geschnittener Anzug!

Ernährung einfach erklärtMach deinem Stoffwechsel Feuer !

Ein chinesisches Sprichwort, das mir im Rahmen einer tägigen Weiterbildung zum Thema „Essen“ hängengeblieben ist.

Ernährung ist sehr individuell…

… und von vielen Umgebungsfaktoren beeinflusst. Gerne möchte ich euch heute einen östlichen Ansatz zum Thema Übergewicht näher bringen, der mir logisch und sehr stimmig erschienen ist.

Zu Beginn steht das Tao, also: Ying und Yang in der Balance.

Yang  steht für Wärme, Tag, Feuer und das Männliche, Ying für Kälte, Nacht, Wasser und das Weibliche. Unsere Dozentin liess uns direkt über dem Tao die Uhr zeichnen und schuf damit eine schöne Darstellung, die sich perfekt in unser Ernährungsalltag transferieren lässt. (Ich habe für euch die Zeichnung angehängt)

Mit dem Ziel der Balance, lässt sich somit ableiten, dass wir morgens und abends, wenn es noch dunkel und kühler ist, eher darauf achten sollten, dass wir uns „Wärme“ zuführen.

Wenn wir nun noch das „Qi“ dazu nehmen, also das Feuer, was als unser Stoffwechsel interpretiert werden kann, dann macht es absolut Sinn dieses Feuer morgens zu entfachen und zu unterhalten, damit wir optimal aufnehmen und verwerten können.

Ein funktionierender Stoffwechsel hilft alle wichtigen Nährstoffe aufzunehmen und beugt Krankheiten und Übergewicht vor.

Gründe für Übergewicht:

  • ständiges Überessen belastet die „Mitte“
  • zu viel Kaltes (Essen und Getränke) löscht das Feuer
  • zu viel Süsses schädigt die „Mitte“
  • zu viel Fettes schwächt die „Mitte“

Gewichtsprobleme lassen sich als „schwache Mitte“beschreiben. Durch falsches Verhalten in unserem Ernährungsalltag/Diätalltag (zum Beispiel kein Frühstück, nur noch Salat essen, ect.) erlöscht das Feuer immer mehr und unsere Mitte ist nicht mehr in der Lage Nahrung in Energie umzuwandeln.

Die Nahrung bleibt „liegen“, dadurch entsteht Feuchtigkeit und mit der Zeit Schleim. Wir fühlen uns müde und träge dadurch.

Feuchtigkeit/Schleim ist temperaturmässig der Kälte sehr nahe. Nur mit einer grösseren Wärmezufuhr und einer gleichzeitigen Harmonisierung des Qi-Flusses können wir den Teufelskreis durchbrechen.

Ernährungsgewohnheiten müssen langfristig umgestellt werden!

Tipps fürs erfolgreiche Abnehmen:

  • Realistische Ziele: 1-2 kg /Monat
  • Geduld
  • Keine Verbote
  • Langfristige, dauerhafte Ernährungsumstellung
  • Regelmässig essen, 3 mal täglich (2-3 x warm)
  • Warm trinken
  • Langsam essen
  • Vorsicht bei Fettigem und Süssem

Ich fand diesen Input sehr spannend und gebe ihn gerne weiter an euch! Beobachtet und probiert es aus.

Warme Grüsse an euch, eure Nina**