Ab in die 2. Runde “Neighbor-Gym”: es sind noch 2 Plätze frei!

 

Gemütlicher und wohlverdienter Ausklang

Nach dem letzten Training in unserem Garten! Danke an die wunderbaren Powerfrauen, die das “Neighbor-Gym” zum ersten Mal ermöglichten und trotz Beruf, Familie und den tausend “to do’s” des Alltags jeden Mittwoch für gute Laune und viel Bewegung in unserer wunderschönen Natur sorgten. Ich hoffe die 14 Wochen Training haben sich knackig ausbezahlt 

Nun starten wir in die 2. Runde

Bis zur Zeitumstellung ende Oktober & haben noch zwei Plätze frei: Wer will Fällander Wälder, Seen & Wiesen nutzen um seinen Stoffwechsel zu aktivieren (HIIT), die Haltung zu verbessern (Pilates/Yoga blend) und die beste Diät der Welt zu geniessen (funktionelles Krafttraining)? Dann schau rein am kommenden Mittwoch 18. Juli um 19.30 Uhr an der Bergstrasse 9 in Fällanden. Cheers!

 

Neuer indoor Kurs in Fällanden: Krafttraining meets Faszienfitness

Freudig darf ich euch meinen neuen indoor Kurs ankünden: DEEP f.i.t.

Ist ein funktionelles Kleingruppentraining das aus drei Elementen besteht: Kraft, Beweglichkeit und Regeneration. Carla Bereiter kombiniert dabei TRX und Schaumstoffrollen mit Übungen aus Yoga und Faszien Training.

Verleihe deinen Gelenken mehr Bewegungsumfang

Und optimiere deine Körperhaltung durch die gezielte Kräftigung deiner Tiefenmuskulatur – ganz im Sinne von richtig-bewegen.ch.

Für wen?

Für dich, falls du mehr als 5 Stunden pro Tag in einer sitzenden Tätigkeit verbringst. Für dich, falls du über Gelenk- oder Rückenschmerzen klagst. Für Sportler, die sich „steiff“ und „verkürzt“ fühlen. Für alle, die einen Ausgleich und eine Stunde „für sich“ inmitten ihres Alltags suchen.

Anmeldung unter info@richtig-bewegen.ch oder +41 (0)79 408 88 26

DEEP f.i.t. startet am 31. Oktober im Pilates Atelier in Fällanden. Durch die Zusammenarbeit mit der erfahrenen und äusserst sympathischen Pilatesinstruktorin Ceyda Käser wird eine Trainings-Alternative für all meine Kunden geschaffen, die während der kalten und dunklen Jahreszeit lieber drinnen bewegen anstatt draussen mit Stirnlampe und Nieselregen. Die Platzzahl ist auf 6 Teilnehmer beschränkt. Die Anmeldungen werden in der eingetroffenen Reihenfolge nach berücksichtigt.

Wann: Mittwoch 20.15 – 21.15 Uhr oder Freitag 18.15 – 19.15 Uhr

Kosten: CHF 320.- im 10-er Abo

DEEP f.i.t. leistet einen wertvollen Gesundheitsbeitrag und wird von einigen Zusatzversicherungen mit einer Anzahlung vergütet (CHF 200.- bis CHF 600.- pro Kalenderjahr, je nach Versicherungsmodell).

Wer ist dabei? Starten wir zusammen fit in den Winter! Eure Carla Bereiter.

Körperliche Veränderungen in der Schwangerschaft aus Sicht einer Personaltrainerin

«Wow so schön – du bist schwanger!» Ja, klar habe ich mich gefreut. Was alles damit verbunden ist und wie sich der Körper während den neun Monaten verändern wird, davon hatte ich zu Beginn allerdings keinen blassen Schimmer.

 

Angefangen hat alles ganz «harmlos». Dass zu Beginn der Schwangerschaft die Bauchlage unbequem wird und dass sich Frau vor Müdigkeit am liebsten einfach nur hinlegen und schlafen will, konnte ich mir gut vorstellen. Doch diese Müdigkeit einmal zu erleben, war echt beeindruckend. Stell dir vor, du stehst (!!), unterhältst dich mit einem Freund und kannst deine Augen kaum offen halten. Deine Beine sind so schlapp, dass du jeden Augenblick befürchtest zusammenzubrechen. So ein Gefühl kennt vielleicht nur jemand, der nach einer Partynacht, die er durchgetanzt hat, früh morgens zur Arbeit an ein wichtiges Meeting muss. Dazu kommt, dass du ja noch zu Beginn der Schwangerschaft stehst und dein süsses Geheimnis bisher nur mit deinem Partner geteilt hast. Du bist so glücklich, dass du es am liebsten in die grosse weite Welt hinausschreien möchtest und gleichzeitig bleibst du genau damit zurückhaltend, weil du weisst, dass in den ersten drei Monaten das Risiko für eine Fehlgeburt relativ gross ist. So hin- und hergerissen zu sein, zehrt auch etwas an den Nerven. Waren die ersten drei Monate einmal geschafft und das Umfeld über die Neuigkeiten informiert, brach die angenehmere Zeit an.

 

Ab dem vierten Monat wuchs das Bäuchlein von Tag zu Tag. Fürs Training hiess das, dass ich die Rumpfmuskulatur immer weniger gezielt ansteuern konnte und die Bauchlage nun definitiv nicht mehr ging. Dieses veränderte Körpergefühl machte mir schon etwas zu schaffen. Denn ich bin es mir gewohnt, dass ich mich im Training fordern und im Alltag jegliche Aufgaben locker ausführen kann. Jetzt wurde aber plötzlich das Tragen schwerer Einkaufstüten oder Wäschezeinen zur neuen Herausforderung. Zur Veränderung des Kraftempfindens kam auch immer mehr die eingeschränkte Beweglichkeit. Auch diese Tatsache war etwas, was ich bisher nicht kannte. Schuhe binden, Socken anziehen, Zehennägel schneiden – überall ist der Bauch im Weg! Ausserdem nahm bei mir schon früh die Ausdauerleistung Woche für Woche ab. Das bedeutete, dass ich für eine kleine Wanderung, die normalerweise eine Stunde dauert, plötzlich eineinhalb oder sogar zwei Stunden hatte. Auch damit musste ich mich abfinden.

 

Obwohl der Grund für alle diese körperlichen Einschränkungen offensichtlich bekannt war, tat ich mich schwer damit. Denn ich kenne meinen Körper nun seit 32 Jahren und bin mir von ihm ein ganz anderes Niveau gewohnt.

 

Ab dem siebten Monat, als die Kindsbewegungen immer heftiger zu spüren waren, kam dann noch die Vergesslichkeit und Unkonzentriertheit dazu. Beim Unterrichten einer Pilates Stunde fiel es mir manchmal schwer bei der Sache zu bleiben, weil die Gedanken immer wieder abschweiften, ein Glücksgefühl aufkam und ich für mich lächeln musste.

 

Gegen Ende der Schwangerschaft konnte ich mich gut mit meinem neuen Körpergefühl arrangieren und akzeptieren, dass ich momentan keine sportlichen Höchstleistungen erbringen kann und muss. Und ausserdem wuchs die Vorfreude auf den neuen Erdenbürger stetig an, was am Schluss doch all diese «Strapazen» wettmachte!

 

Bis bald, herzlich Madeleine.

Ein Muskel – viele Symptome!

Unsere Physiotherapeutin Nina zeigt dir warum du deinen Hüftbeuger DEHNEN und PFLEGEN sollst:

  • Low Back Pain/ Beschwerden im unteren Rücken
  • Schmerzen im Bereich des Iliosakralgelenkes
  • Hüftschmerzen und Dysfunktionen/Einschränkungen in der Beweglichkeit
  • Ausstrahlende Schmerzen in den vorderen Oberschenkel
  • Beeinträchtigung der Zirkulation
  • neurale Beschwerden durch ein Nervenentrapment

 

Kommt dir eines oder mehrere der Symptome bekannt vor? Dann gehört vielleicht dein Hüftbeuger zu den Übeltätern ?!

 

Dein Hüftbeuger heisst M.Iliopsoas. Bestehend aus den zwei Bäuchen – M.psoas major & M. Iliacus – kommt er von der Brustwirbelsäule, der Lendenwirbelsäule und von deiner vorderen Hüftschaufel und zieht als Gesamtmuskel zum Oberschenkelknochen (Trochanter minor).

Wie du siehst erstreckt er sich über Wirbelsäule-Gelenke UND übers Hüftgelenk. Seine Funktionen sind daher die Streckung im unteren Rücken, vor allem aber die Hüftbeugung und dessen Aussenrotation.

Steht nun dein Becken nach vorne geneigt ( du stehst und gehst im Hohlkreuz), hältst deine Hüfte über lange Zeit in der selben Beugeposition (>90°) und/oder du überlastest den Muskel durch repetetive, schnelle Beugebewegungen im Sport, kann sich der Muskel verspannen und es können sich Triggerpunkte bilden. Diese können seine Funktion beeinträchtigen und ihn strukturell verkürzen, so dass er dir lokale oder ausstrahlende Schmerzen in den vorderen Oberschenkel verursachen kann.

 

In deinem Alltag findest du viele Aktivitäten, die dies begünstigen:

 

  •            langes Sitzen im Büro
  •            Autofahren
  •            seitliche Schlafposition mit angewinkelten Beinen
  •            Sport: Krafttraining an den Geräten aus der Sitzposition, Rennvelofahren, Bergsteigen, hohe Tritte beim Kampfsport, Sprinttraining ect.

 

Eine ausgleichende Aktivität ist daher extrem wichtig!

 

  • Bringe Abwechslung in deinen Alltag. Stehe im Büro immer mal wieder auf, kippe dein Becken vor und zurück, wenn du mal länger Sitzen musst oder nimm mal zwei Stufen gemeinsam wenn du die Treppe hochgehst
  • Schaue beim Gehen, dass du aufrecht bist, du dein Becken leicht nach hinten gekippt hältst und deine Schrittlänge eine Hüftstreckung auslöst.
  • Und zu guter letzt: DEHNE und MOBILISIERE deinen Iliopsoas!

 

Übungen:

 

  • Liege rücklings auf eine Erhöhung, ziehe ein Bein zum Bauch und halte es da. Das freie Bein lässt du über die Kante hängen und verweilst in dieser Position 40-60“ Wiederhole die Übungen 3x pro Bein

 

 

 

 

 

 

  • Knie mit dem hinteren Bein am Boden, das vordere Bein ist 90° gebeugt und gerade ausgerichtet. Dann kippe dein Becken nach hinten (ein rundes, kein hohles Kreuz) so dass du einen Zug über die vordere Hüfte deines hinteren Beines spürst. Zur Verstärkung ziehst du mit dem Arm über deinen Kopf zur Seite. Halte die Position 40-60“ und wiederhole die Übung 3x pro Bein.

 

 

 

 

 

 

  • Liege auf den Rücken, halte ein Bein fest bei deinem Bauch. Mit dem freien Bein machst du eine grosse Tretbewegung – strecke es nach oben aus und lasse es langsam zum Boden sinken. Dann ziehe es wieder neben dein anderes Bein zurück und beginne von vorne. Wiederhole die Bewegung 15 mal pro Seite

 

 

 

 

 

Als zentraler Punkt unseres Körpers beschreibe ich gerne das Becken, es ist die Basis der Wirbelsäule und unsere Beine sind darin verankert – um so wichtiger ist es dieses Zentrum frei beweglich zu halten und es ergonomisch zu nutzten! Viel Spass beim Mobilisieren und Dehnen, es lohnt sich !

Erfahrungsbericht zur Gesundheits- und Bewegungsintervention in Balzers / FL

Für die Mitarbeitenden der Gemeinde Balzers in Liechtenstein durfte Katrin Walser von personaltraining RICHTIG bewegen aus dem vollen Schöpfen:

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und in Zusammenarbeit mit richtig-bewegen.ch boten wir den Mitarbeitenden ein persönlich abgestimmtes Programm mit den Schwerpunkten Bewegung und Ernährung an.

 

Angesprochen waren Personen, die ihr Gewicht in den Griff bekommen wollten und/oder einen Ansporn für mehr Bewegung im Alltag suchten. Eingeladen waren aber auch bereits sportlich aktive Mitarbeitende, die sich professionelle Inputs wünschten oder solche, die eine Optimierung ihrer Ernährungsgewohnheiten anstrebten.

 

Das Programm startete mit einem Impulsreferat von Carla Bereiter und Katrin Walser. Aufgrund des persönlichen 3D Körperprofils und der bisherigen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten führte Katrin Walser dann mit allen Personen ein Einzelgespräch, in dem die individuellen Ziele festgelegt wurden. In den folgenden 8 Wochen wurden die Teilnehmenden intensiv durch Katrin betreut. Der Austausch fand per E-Mail oder an den Bewegungsabenden im Freien statt.

 

Jede Woche erhielten sie einen abwechslungsreichen Ernährungsplan. Parallel dazu fand wöchentlich ein Fitnesstraining statt,

 

bei dem es vor allem um Bewegung mit dem eigenen Körpergewicht ging. Abgeschlossen wurde das Programm mit einem erneuten 3D Körperprofil und einem Schlussgespräch.

 

“Am Anfang des 8-Wochen-Programms fühlte ich mich müde, gestresst und meine Batterien waren ziemlich leer”, berichtet U. Kühne aus Balzers.

 

Beim Einführungsgespräch mit Katrin wurden die Ziele definiert, wobei der Ernährung- und Bewegungsoptimierung auch Themen des Geistes und der Seele angesprochen wurden. So war ich voll motiviert auf allen Ebenen, also ganzheitlich, an mir zu arbeiten.

Die Ernährungsumstellung fiel mir sehr leicht. Ich probierte schnell einige neue Lebensmittel und weiter lernte ich viele einfache, sehr feine und vielseitige Rezepte kennen, wobei mir die strukturierten Mahlzeitenpläne der Personaltrainerin dabei sehr geholfen haben. Ich musste dafür jedoch mehr Zeit für den Einkauf und die Zubereitung der Mahlzeiten in Kauf nehmen, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt.

 

Da die Mahlzeiten sehr ausgewogen und sättigend waren, hatte ich nicht wie vorher täglich Hungerattacken und auch keine Verdauungsprobleme. Auch die Gelüste nach Zucker haben mit der Zeit stark nachgelassen.

 

Am Anfang war es mühsam, die erforderliche Bewegung mit Anzahl Schritten (täglich 10`000) zu erreichen. Dabei unterstütze mich Katrin mit Ideen, wie ich die tägliche Zeit einteilen und organisieren konnte. Schon nach zwei Wochen hat sich die Bewegung bei mir und meiner Familie gut in den Alltag integriert und ich freute mich auf MEINE halbe Stunde „Auszeit resp. Bewegungszeit“ in der frischen Luft.

 

Katrin gab mir auch den nötigen Support, mich von anderen Leuten abzugrenzen und auch mal „NEIN“ sagen zu können. Dabei konnte ich einige Hürden überwinden und für mich persönlich mehr Zeit für mich persönlich gewinnen.

 

Mein Fazit:

Nach nur 8 Wochen fühle ich mich jetzt bedeutend besser. Ich bin gelassener geworden und am Morgen beim Aufstehen bin ich fit und starte motiviert in den Tag.

 

Mein Schlaf ist Dank der Ernährungs- und Bewegungsoptimierung erholsamer geworden. Und ein weiterer glücklicher Nebeneffekt ist, dass ich nun einige Kilos leichter bin als zuvor und ich mein Wohlfühlgewicht erreicht habe?!

 

Ohne die Betreuung und Unterstützung von Katrin hätte ich es nie geschafft, meine Ziele zu erreichen. Das Vertrauen in sie war gross und ich konnte mich ganzheitlich auf die 8 Wochen mit ihr einlassen. Ich bin rundum zufrieden und kann nur jedem empfehlen, das Gleiche zu tun.

 

So machst du deinen Sommer haltbar: Das Tool mit dem du dich zusätzlich motivierst!

Body TransformationMeine Kundin aus Fehraltorf besass bereits ein Fitnessabo. Sie berichtete mir, dass sie sich im Sommer generell wieder mehr bewegen und wolle 3 bis 5 überflüssige Kilos loswerden. Zudem fände sie es erstrebenswert, ihren Körper etwas “umzubauen” und die lästigen Fettpölsterchen durch Muskelmasse zu ersetzen.

 

Gesagt, getan:

 

Seit 10 Wochen besucht Sie nun ihr Fitnesscenter gleich um die Ecke und fährt mit den Inline Skates am Flughafen oder dem See entlang. Doch bevor sie ihr Vorhaben umsetzte, kontaktierte sie mich für eine “Körpervermessung” bei ihr zu Hause um ihr den nötigen Kick zu geben mit dem “fittesten Sommer ever” zu starten! Ihre persönliche Ernährungsstrategie hatte Sie griffbereit und in einem Monat sehen wir uns wieder für eine neue Messung im neuen Erscheinungsbild =)

 

Perfekt geeignet, wenn Du dich in Eigenregie wieder mehr bewegen willst:

 

Wie lautet deine persönliche Zielsetzung? Kilos loswerden? Körper formen? Muskeln aufbauen? Dann entdecke jetzt den Vorteil deiner Körpervermessung:

  • Wie sehe ich von hinten, von der Seite, von aussen wirklich aus?
  • Visualisiere deinen Fortschritt
  • Lass dich zusätzlich motivieren!
  • Körpertransformation in 3D
  • Analyse von Bauchumfang, Fett- und Muskelmasse
  • Als App immer dabei

Die Resultate deiner Bemühungen wird dir objektiv aufgezeigt und quantifiziert deine Körpertransformation. So kannst du gezielt deine Trainings- und Ernährungsprogramme optimieren!

 

Trainings-Power:

 

Den Unterschied nach 2 Monaten zu sehen hilft dir mit Elan beim Programm zu bleiben! Und so läuft die Stunde ab:

  1. Dein Körper wird gescannt und deine Körperzusammensetzung gemessen
  2. Visualisiert werden die Resultate in deiner App
  3. Analysiere deine Veränderung

 

Jetzt Körper vermessen!

RICHTIG bewegen Nachwuchs in Luzern!

 

Hurraa! Du hast richtig gehört:

 

RICHTIG bewegen Zentralschweiz kriegt Nachwuchs. Nach Ostern 2018 werde ich mich zurückziehen und mich auf die Zeit als Mutter vorbereiten. Meine Kunden aus den Personaltrainings werde ich über den Sommer mit Trainingsplänen und Heimprogrammen versorgen, so dass keiner unter einer Trainingslücke leiden muss.

 

Sobald ich im Herbst wieder einsteige, werde ich dich informieren. Dann gilt für die Personaltrainings «first come, first serve.»

 

Dank meinem grossen Netzwerk konnte ich für meine Pilates Kurse zwei motivierte Stellvertreterinnen engagieren. Zum einen Nicole Zingg aus Luzern; sie ist selbständige Physiotherapeutin in Horw und Pilates Trainerin. Zum anderen Petra Fischer aus Ennetbürgen; sie hat ihr eigenes Pilates Studio und arbeitet dort auch mit Pilates Geräten wie Reformer und Chair. Ab Ostern übernehmen sie folgende Kurse:

Petra: Montag und Dienstag Kurse

Nicole: Donnerstag Kurse

Genaue Infos zu den Kursdaten, -zeiten und -orten sowie die Kontaktangaben meiner Stellvertreterinnen findest du wie immer auf meiner Website.

 

Ausserdem konnte ich für die Donnerstag-Abend-Kurse ein neues ruhiges Kurslokal ausfindig machen, das wir nach den Osterferien bereits beziehen können:

 

DG Freiraum, Bruchstrasse 10, Luzern

In diesen warmen Räumen freut sich Nicole (als Stellvertretung für Madeleine) ab 19.04.2018 zu starten und jeden Donnerstag Abend tolle Pilates Stunden zu geben.

Der Einstieg in die Pilates Kurse ist übrigens jeder Zeit möglich und Schnupperstunden sind kostenlos. Wenn du also eine Freundin oder Bekannte mitbringen möchtest, nur zu – herzlich willkommen!

 

Ich danke dir bereits im Voraus für die tolle Zusammenarbeit und dein Verständnis für meine Auszeit und freue mich, wenn du weiterhin RICHTIG bewegen treu bleibst!

 

Deine Madeleine.

Kunden-Aktion: ON Cloud für CHF 160 statt CHF 190!

Bestellung bis 05. April 2018:

 

Bist auch du ein RICHTIG-bewegen Fan? ..oder findest einfach toll, was die Trainerinnen von RICHTIG-bewegen machen und für welche Werte sie einstehen? Dann hol dir deinen RICHTIG-bewegen Schuh fürs Training oder für die Freizeit zu einem unschlagbaren Preis inklusive RICHTIG-bewegen Aufdruck! Damit bist du der perfekte Werbeträger für unser Team und unsere Philosophie, trägst unsere Marke in die Welt hinaus und versprühst energievolle Lebensfreude!

 

DANKE, dass du uns unterstützt, motivierst, zu neuen Ideen antreibst und Spass an unseren Trainings hast!

 

Mehr zu ON: https://www.on-running.com/

 

Angebot:

Cloud von ON in diversen Grössen für CHF 160 statt CHF 190 mit folgenden Modellen:

 

Frauen-Modelle Männer-Modelle

 

Bestellung per E-Mail an Madeleine Wolf mit folgenden Angaben:

  • Welche Farbe, welches Modell (m/w)
  • Anzahl
  • Grösse
  • Absender: Name, Vorname, Lieferadresse, Telefonnummer

 

Bestellung nur bis zum 05. April 2018 möglich – also nix wie los!

 

Kundenportrait: mit Disziplin gegen Diabetes!

 

In meinem 11. Lebensjahr wurde mir Diabetes Typ1 diagnostiziert.

 

Ich heisse Sandra, bin 29 Jahre alt, lebe in Zürich und mit dieser einschneidender Diagnose ging es mir 2 Jahre relativ gut, ich war sehr diszipliniert. Doch dann ging es bergab.

Ich habe in der Schule Probleme bekommen und habe mich immer mehr in mein Zimmer zurückgezogen. Irgendwann ging ich gar nicht mehr zur Schule und habe sehr viel Zeit in meinem Zimmer verbracht. Je länger die Situation dauerte, desto mehr habe ich angefangen aus lauter Frust und Langeweile den Kühlschrank aufzusuchen und zu essen.

Das ging viele Jahre so weiter. Ich ging zur Ernährungsberatung, habe an einem Programm des Kinderspital Zürichs teilgenommen, bei dem Sport und Ernährung im Vordergrund standen, aber so wirklich motiviert war ich nicht.

 

Inzwischen, 10 Jahre später, war ich 1.63m gross und wog ca. 140 Kilo.

 

Im Mai 2015 ging mein grösster Traum in Erfüllung. Eine Hündin zog bei meiner Mutter und mir ein! Doch aufgrund verschiedenster Unsicherheiten und Ängsten, die ich im Laufe der Jahre «angesammelt» habe, überliess ich alles was mit dem Hund zu tun hatte, meiner Mutter. Erst im Jahr 2016 hat sich das geändert. Ich habe damals eine mir heute sehr nahe Freundin und ihre Hündin kennengelernt.

Nach einem ersten Gespräch am Telefon, hat mich Carla an Nina verwiesen und im Mai 2016 gings mit dem Training los.

 

Wie ich heute sagen kann, der Beginn einer spannenden Reise! Ich habe Dinge über mich selbst gelernt, die ich nie für möglich gehalten habe:

 

  • Ich habe Spass an der Bewegung
  • Ich verschiebe nach und nach meine Grenzen
  • Hügel, die früher Berge waren, sind inzwischen Hügel
  • Ich habe letztes Jahr mit einer Freundin zusammen 12 km an einem Tag zurückgelegt, zusammen mit unseren Hunden
  • Ich mache selber Ausflüge mit unserer Hündin, zum Beispiel auf die Rigi
  • Alltägliche Dinge, wie Schuhe zubinden, Treppensteigen, sich auf den Boden setzen und aufstehen, werden von Tag zu Tag leichter.
  • Zukunftspläne, wie eine eigene Wohnung und mit Hunden zu arbeiten, also beruflich Fuss zu fassen, werden realistisch

 

Natürlich gibt es auch Dinge, die nicht so laufen, wie ich es mir vorstelle. Die Ernährungsumstellung fällt mir sehr viel schwerer als gedacht, ich möchte jede Übung gleich beim ersten Mal perfekt beherrschen und auch meinen Trainingsplan, den Nina mir zusammengestellt hat, wird nicht immer eingehalten.

 

Aber ich weiss, dass das alles zum Lernprozess dazugehört.

 

Ich bin Nina sehr dankbar für ihre Geduld. Ich habe die für mich richtige Trainerin gefunden und bin froh, dass ich mich für das Training mit RICHTIG-bewegen entschieden habe.

Trainierst du schon oder suchst du noch nach Ausreden?

 

Eine typisch vorweihnachtliche Szene – wie wir sie alle kennen. Und auch alle etwas daraus lernen können:

 

Unser RICHTIG bewegen Kundenevent war – und das ist schon fast provokativ – auf den 23.12.2017 gesetzt. DER Samstag VOR Weihnachten. Meine Stammkunden und ich waren alle begeistert von der Idee, mit einer lockeren Runde um den Pfäffikersee die Festtage so richtig entspannt angehen zu können und dem sonst alljährlich wachsenden Weihnachts-Muffin über der Jeans ordentlich Luft rauszulassen, da wir dank der Magie des Intervalltrainings mindestens 48h Nachbrenneffekt geniessen. Ok, einige gaben von Anfang an Bescheid, dass sie verreist seien, was natürlich über die Festtage bei vielen der Fall ist.

Alle anderen die eingewilligt hatten, inkl. mir, kamen wahrscheinlich am Freitagabend oder spätestens am Samstagmorgen ordentlich ins Schwitzen: Schaff ich die 10km obwohl ich seit meiner Rückenverletzung nie mehr so weit gerannt bin? Wie reagiert mein Körper die Tage nach der Seeumrundung? Verbringe ich dann Weihnachten mit Hexenschuss im Bett? Wie schütze ich mich gegen die Kälte? Macht es Sinn bei dieser Kälte und Nässe Sport zu treiben? Wann besorge ich die verbleibenden Geschenke für Übermorgen? Wann packe ich für den Weihnachtsurlaub? Was ist, wenn niemand auftaucht? Dann muss ich ja gar nicht erst hingehen dachte ich…

 

Beeindruckend wie kreativ man wird in Bezug auf innere Widerstände!

 

Ich setzte mich hin und versuchte meine Gedanken zu reflektieren. Ich befasste mich mit «warum kann ich das nicht?» und fand genau darin den Reiz diese Hürde zu überwinden: Warum kann ich nicht 24h vor dem grossen Fest alles stehen und liegen lassen und 10km rennen? Anstatt in den Läden irgendwelchem Material hinterher zu hechten, entschied ich mich an den Pfäffikersee zu fahren. Und siehe da: weitere Kunden tauchten auf! Wir tauschten uns über die gemachte Erfahrung aus und lachten über die Sorgen am Morgen, die wie es schien, uns alle die selben plagten. Denn nun war alles vergessen: wir zogen los in einen herrlichen Wintertag, jeder in seinem Tempo durch das Naturschutzgebiet, schafften alle die 10km und gönnten uns einen Drink in gemütlicher Gesellschaft. Weihnachtstress? Von dem war keine Spur mehr…

 

Wann kommt uns Bewegung oder gar Training denn schon gelegen?

 

Dass wir in den Ferien nach 4 Tagen herumliegen, nur vom Buffet essend Lust haben auf etwas Aktivierung ist völlig logisch. Doch sieht so der Alltag aus? Wer neben Beruf, Familie, Haushalt und Hobby noch Zeit für regelmässige körperliche Ertüchtigung schaffen will, MUSS jegliche Ausreden über Board werfen. Sonst kommt man nie zum Training. Und die Muskelmasse schrumpft jährlich dahin. Und die Haltung grad mit. Und der Stoffwechsel fällt in den Keller. Somit bleibt mir nur noch Salat und Poulet für den Rest meines Lebens als Menuvorschlag übrig, wenn ich weiterhin einen Einplätzer im Flugzeug buchen möchte.

 

Angst herauszufinden, wie sehr ausser Form ich wirklich bin:

 

Angst vor Verletzungen. Angst vor dem Verlassen der Komfortzone. Angst vor Unmuss. Und allem voran: die Angst zu versagen. Die Ausrede bist du selbst, denn die Barriere zwischen dem inaktiven und aktiven Lebensstil wird durch die Angst bestimmt die wir selber wählen.

Was mich traurig stimmt, ist unsere reflexartige Defensivhaltung gegenüber der eigenen Körperpflege (ja Bewegung ist Körperpflege – Frag mal dein Lymphsystem, das die Abfallprodukte von deinen Zellen wegtransportiert und so richtig schön ins Stocken kommt nach ein paar Stunden sitzender Tätigkeit). Die Ausreden sind so breit wie Amerikas Autobahnen, wenn es darum geht körperliche Ertüchtigung irgendwie zu Umgehen. Dafür sind wir enorm einfallsreich, wenn wir etwas Süsses wollen:

 

Nutella: ein Salat?

 

Klar, sogar das kann ich mir einreden, denn schliesslich besteht Nutella zu 80% aus Pflanzenfetten. Das Süsse ist im Grunde genommen nicht einmal das Problem (wenn wir es damit nicht übertreiben). Aber dass wir die Süssigkeit nicht mehr verbrennen! Das ist ungesund. Oder käme es dir in den Sinn dein vollgetanktes Auto wieder an die Zapfsäule zu fahren und nochmals einen Tank Benzin einzulassen? Ja die sprudelnde Sauerei ist Bild genug für ein wachsendes Fettpölsterchen…

 

Meine stetige Auseinandersetzung mit der Angst:

 

Am Wochenende bereite ich oft das Mittag- oder Nachtessen etwas früher vor. Sobald dieses zum fertigbacken 40min im Ofen verschwindet, gehe ich eine Runde joggen oder arbeite an meinem Spiraldynamik Übungsprogramm während mein Mann auf die Kleine schaut. So sind wir zum gemütlichen Dinner alle wieder vereint und es schmeckt ausserdem noch besser mit richtig Hunger ? Ich nutze also bewusst einen Trigger (Ofen) um die gewünschte Aktion auszulösen (Bewegung!). So werden meine Ausreden ausgeschaltet (was ist, wenn das Bad nicht geputzt ist bis morgen? Wir erwarten doch Besuch? Wer bringt den Müll raus? Wann beantworte ich die wichtige Email von heute Morgen? Welche Gefahren lauern im Wald? Was ist, wenn mich eine Zecke erwischt? Den Hang hinter dem Haus schaffe ich eh nicht, war letztes Wochenende ja auch so… Und dann diese ständige Besorgtheit um den Nachwuchs. Keine Ahnung wie das kam, auf jeden Fall fühlt es sich an, als wäre seit der Geburt irgendein Schalter umgekippt, der mich die wildesten Angst-Phantasien produzieren lässt auf alltägliche Situationen wie Arztbesuche, Ausflüge in die Natur, Autofahren oder im Umgang mit Mitmenschen).

Angst ist eine natürliche und rationale Gefühlsantwort auf jegliche Art von Bedrohung. Angst ist weder schlecht noch gut, und wir alle erleben dieses Gefühl regelmässig. Wenn auch auf verschiedenen Ebenen: einige sind von Angst getrieben und können kaum das Haus verlassen. Vielleicht hilft eine Therapie oder Medikamente diesen Zustand zu kontrollieren. Andere wiederum setzen sich der Angst bewusst aus und springen aus dem Flugzeug oder erklimmen die höchsten Berge.

Doch für den Rest von uns, die den Mittelteil der Gaußschen Normalverteilung widerspiegeln, ist angst irrelevant. Was zählt ist was du daraus machst.

In unserer modernen Gesellschaft können wir oft wählen wovor wir Angst haben. Die instinktive Antwort auf Angst wird in «fight, flight or freeze» kategorisiert. Meiner Meinung nach gibt es da jedoch eine vierte Möglichkeit: und zwar das bewusste Wahrnehmen der Angst. Wir können sie sogar willkommen heissen und bei vollem Verstand entscheiden, trotzdem weiterzumachen. Manchmal braucht es wohl gerade diese Konfrontation mit der Angst, um seine eigene Meinung und die Welt in der man lebt zu hinterfragen. Vielleicht gelingt es dir eine Antwort auf das «warum kann ich das nicht?» zu finden oder wenn dir jemand sagt, dass du das nicht kannst die Herausforderung anzunehmen und es extra zu versuchen. Vielleicht hätte ich nie an der Uni studiert, hätte mein Oberstufenlehrer nicht zu mir gesagt, dass ich mit meinen Mathekenntnissen die Aufnahmeprüfung ans Gymnasium nie schaffen werde.

 

Angst ist immer da. Doch sie sollte nie die Ausrede sein, es nicht zu versuchen:

 

Meine körperlichen Gegebenheiten (Fehlstellungen an Hüfte und Rücken, diverse Operationen) und meine Lebenserfahrung (Leben in Amerika? Niemals!) zeigen mir immer wieder auf, dass sich Veränderung oder Bewegung nicht immer toll anfühlen. Dass sich Schmerzmomente nicht einfach so überwinden lassen. Und oft erlebe ich höllische Angst beim Vorbereiten eines Vortrags, beim Ausführen hoher Sprünge oder intensiver Körperarbeit. Seit dem “schwangerschaftsbedingten Körperumbau” wurden vor allem rumpfbetonte Sportarten wie Biken, Surfen oder der «Roll Up» im Pilates immer mehr zu einer psychischen Herausforderung und nicht nur zu Bewegungsformen um mich einigermassen in Form zu halten. Trotzdem wähle ich so viel Bewegung wie möglich, in jeglicher Variation was mir grad zur Verfügung steht (am Boden spielen kann genauso anstrengend sein wie Yoga ?

Weil ich spüre, dass mir Bewegung guttut. Egal mit welchem Handicap. Oder vielleicht lechzt mein Körper gerade deswegen danach, da gewisse Einschränkungen ohne regelmässige Bewegung viel grösser wären.

Erfolgserlebnisse häufen sich, je öfters du dich dem aussetzt, was dir Angst einjagt. Zum Beispiel eine lange Wanderung anzutreten, obwohl du dich dazu nicht bereit fühlst. Oder am Morgen früher aufstehst als dir lieb ist um noch eine Runde zu Gehen vor der Arbeit, obwohl du nicht weisst ob du dann noch genug Energie haben wirst für die Aufgaben die der Tag bringt.

 

Gebrochene Knochen heilen. Ein immobiles Leben hingegen ist schwer zu reparieren:

 

Keineswegs habe ich alle meine Ängste überwunden. Ich bin immer noch besorgt, dass ich beim radeln stürzen, ein Kunde mich in Grund und Boden rennen oder auf der Skitour von Leuten überholt werden könnte die erst letzten Winter mit Schneesport begonnen haben…

Was mir aber viel Sorge bereitet, ist das langsame, vielleicht unbemerkte Abgleiten in eine allgemeine Körperschwäche, was garantiert das Resultat vom täglichen Sitzen auf dem Allerwertesten und dem Nichtstun sein wird. Sturzgefahr aufgrund von Muskelschwäche, erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen und diversen chronischen Krankheiten, Anfälligkeit auf Infektionen. Ja davor graut es mir: die körperlichen Fähigkeiten die mir heute zur Verfügung stehen zu verlieren. Und wie schnell diese dahin sind weiss jeder, der nach einem Spitalaufenthalt für einige Wochen immobil war. Ich laufe nicht freiwillig in die würdelose Falle eines Pflege- oder Altersheims aufgrund gewisser Umstände, die ich hätte beeinflussen können. Mir grauts vor dem Typ Schmerz und dem Typ Stress, der weder durch eine ambulante Operation, noch durch einige Wochen in der Reha gelöst werden kann. Wer will sich später schon in ein Leben in Abhängigkeit durch andere verdammen um seine Basisfunktionen aufrechtzuerhalten?

 

Meine Grossmutter wird heute 80ig.

 

Sie arbeitet, turnt, gärtnert, schmeisst ihren Haushalt. Ihr Auto benützt sie selten. Holt Milch auf dem 2km entfernten Bauernhof und besucht Freunde am Grabserberg zu Fuss. Klar ist Gesundheit auch Glückssache. Aber auch «von nichts kommt nichts». An ihrem Beispiel ist deutlich zu sehen, dass Altern die körperliche Leistungsfähigkeit zwar mindert, aber nicht gleich alles verloren gehen muss! Deine körperliche Stärke kann durch Proaktive Arbeit erhalten bleiben!

 

Meine Ängste kreieren ein Feuer in mir, alles mir mögliche zu tun um das Verhängnis zu verhindern in welches sich viele steuerten, denen ich in diversen Kliniken als Therapeutin zusehen musste. 

 

Nimm deine Angst wahr. Wie beeinflusst sie deine Handlungen? Ein übertriebener Fokus auf deine kurzzeitlichen Ängste kann viel Leid mit sich bringen. Wenn du mir die selbe Begründung erzählen müsstest die du dir einredest «warum du dich nicht regelmässig bewegst», würde es dich in Verlegenheit bringen? Würde es irgendwie komisch klingen sobald der Satz deine Lippen verlässt?

Falls ja, was kannst du daran ändern? Vielleicht kannst du deine inneren Widerstände sogar nutzen um voranzukommen!

Bewegte Grüsse, Carla Bereiter.