Dein fittester Sommer ever: Das Tool mit dem du dich zusätzlich motivierst!

Body TransformationMeine Kundin aus Fehraltorf besass bereits ein Fitnessabo. Sie berichtete mir, dass sie sich im Sommer generell wieder mehr bewegen und wolle 3 bis 5 überflüssige Kilos loswerden. Zudem fände sie es erstrebenswert, ihren Körper etwas “umzubauen” und die lästigen Fettpölsterchen durch Muskelmasse zu ersetzen.

 

Gesagt, getan:

 

Seit 6 Wochen besucht Sie nun ihr Fitnesscenter gleich um die Ecke und fährt mit den Inline Skates am Flughafen oder dem See entlang. Doch bevor sie ihr Vorhaben umsetzte, kontaktierte sie mich für eine “Körpervermessung” bei ihr zu Hause um ihr den nötigen Kick zu geben mit dem “fittesten Sommer ever” zu starten! Ihre persönliche Ernährungsstrategie hatte Sie griffbereit und in 3 Monaten sehen wir uns wieder für eine neue Messung im neuen Erscheinungsbild =)

 

Perfekt geeignet, wenn Du dich in Eigenregie wieder mehr bewegen willst:

 

Wie lautet deine persönliche Zielsetzung? Kilos loswerden? Körper formen? Muskeln aufbauen? Dann entdecke jetzt den Vorteil deiner Körpervermessung:

  • Wie sehe ich von hinten, von der Seite, von aussen wirklich aus?
  • Visualisiere deinen Fortschritt
  • Lass dich zusätzlich motivieren!
  • Körpertransformation in 3D
  • Analyse von Bauchumfang, Fett- und Muskelmasse
  • Als App immer dabei

Die Resultate deiner Bemühungen wird dir objektiv aufgezeigt und quantifiziert deine Körpertransformation. So kannst du gezielt deine Trainings- und Ernährungsprogramme optimieren!

 

Trainings-Power:

 

Den Unterschied nach 2 Monaten zu sehen hilft dir mit Elan beim Programm zu bleiben! Und so läuft die Stunde ab:

  1. Dein Körper wird gescannt und deine Körperzusammensetzung gemessen
  2. Visualisiert werden die Resultate in deiner App
  3. Analysiere deine Veränderung

 

Jetzt Körper vermessen!

RICHTIG bewegen Nachwuchs in Luzern!

 

Hurraa! Du hast richtig gehört:

 

RICHTIG bewegen Zentralschweiz kriegt Nachwuchs. Nach Ostern 2018 werde ich mich zurückziehen und mich auf die Zeit als Mutter vorbereiten. Meine Kunden aus den Personaltrainings werde ich über den Sommer mit Trainingsplänen und Heimprogrammen versorgen, so dass keiner unter einer Trainingslücke leiden muss.

 

Sobald ich im Herbst wieder einsteige, werde ich dich informieren. Dann gilt für die Personaltrainings «first come, first serve.»

 

Dank meinem grossen Netzwerk konnte ich für meine Pilates Kurse zwei motivierte Stellvertreterinnen engagieren. Zum einen Nicole Zingg aus Luzern; sie ist selbständige Physiotherapeutin in Horw und Pilates Trainerin. Zum anderen Petra Fischer aus Ennetbürgen; sie hat ihr eigenes Pilates Studio und arbeitet dort auch mit Pilates Geräten wie Reformer und Chair. Ab Ostern übernehmen sie folgende Kurse:

Petra: Montag und Dienstag Kurse

Nicole: Donnerstag Kurse

Genaue Infos zu den Kursdaten, -zeiten und -orten sowie die Kontaktangaben meiner Stellvertreterinnen findest du wie immer auf meiner Website.

 

Ausserdem konnte ich für die Donnerstag-Abend-Kurse ein neues ruhiges Kurslokal ausfindig machen, das wir nach den Osterferien bereits beziehen können:

 

DG Freiraum, Bruchstrasse 10, Luzern

In diesen warmen Räumen freut sich Nicole (als Stellvertretung für Madeleine) ab 19.04.2018 zu starten und jeden Donnerstag Abend tolle Pilates Stunden zu geben.

Der Einstieg in die Pilates Kurse ist übrigens jeder Zeit möglich und Schnupperstunden sind kostenlos. Wenn du also eine Freundin oder Bekannte mitbringen möchtest, nur zu – herzlich willkommen!

 

Ich danke dir bereits im Voraus für die tolle Zusammenarbeit und dein Verständnis für meine Auszeit und freue mich, wenn du weiterhin RICHTIG bewegen treu bleibst!

 

Deine Madeleine.

Kunden-Aktion: ON Cloud für CHF 160 statt CHF 190!

Bestellung bis 05. April 2018:

 

Bist auch du ein RICHTIG-bewegen Fan? ..oder findest einfach toll, was die Trainerinnen von RICHTIG-bewegen machen und für welche Werte sie einstehen? Dann hol dir deinen RICHTIG-bewegen Schuh fürs Training oder für die Freizeit zu einem unschlagbaren Preis inklusive RICHTIG-bewegen Aufdruck! Damit bist du der perfekte Werbeträger für unser Team und unsere Philosophie, trägst unsere Marke in die Welt hinaus und versprühst energievolle Lebensfreude!

 

DANKE, dass du uns unterstützt, motivierst, zu neuen Ideen antreibst und Spass an unseren Trainings hast!

 

Mehr zu ON: https://www.on-running.com/

 

Angebot:

Cloud von ON in diversen Grössen für CHF 160 statt CHF 190 mit folgenden Modellen:

 

Frauen-Modelle Männer-Modelle

 

Bestellung per E-Mail an Madeleine Wolf mit folgenden Angaben:

  • Welche Farbe, welches Modell (m/w)
  • Anzahl
  • Grösse
  • Absender: Name, Vorname, Lieferadresse, Telefonnummer

 

Bestellung nur bis zum 05. April 2018 möglich – also nix wie los!

 

Kundenportrait: mit Disziplin gegen Diabetes!

 

In meinem 11. Lebensjahr wurde mir Diabetes Typ1 diagnostiziert.

 

Ich heisse Sandra, bin 29 Jahre alt, lebe in Zürich und mit dieser einschneidender Diagnose ging es mir 2 Jahre relativ gut, ich war sehr diszipliniert. Doch dann ging es bergab.

Ich habe in der Schule Probleme bekommen und habe mich immer mehr in mein Zimmer zurückgezogen. Irgendwann ging ich gar nicht mehr zur Schule und habe sehr viel Zeit in meinem Zimmer verbracht. Je länger die Situation dauerte, desto mehr habe ich angefangen aus lauter Frust und Langeweile den Kühlschrank aufzusuchen und zu essen.

Das ging viele Jahre so weiter. Ich ging zur Ernährungsberatung, habe an einem Programm des Kinderspital Zürichs teilgenommen, bei dem Sport und Ernährung im Vordergrund standen, aber so wirklich motiviert war ich nicht.

 

Inzwischen, 10 Jahre später, war ich 1.63m gross und wog ca. 140 Kilo.

 

Im Mai 2015 ging mein grösster Traum in Erfüllung. Eine Hündin zog bei meiner Mutter und mir ein! Doch aufgrund verschiedenster Unsicherheiten und Ängsten, die ich im Laufe der Jahre «angesammelt» habe, überliess ich alles was mit dem Hund zu tun hatte, meiner Mutter. Erst im Jahr 2016 hat sich das geändert. Ich habe damals eine mir heute sehr nahe Freundin und ihre Hündin kennengelernt.

Nach einem ersten Gespräch am Telefon, hat mich Carla an Nina verwiesen und im Mai 2016 gings mit dem Training los.

 

Wie ich heute sagen kann, der Beginn einer spannenden Reise! Ich habe Dinge über mich selbst gelernt, die ich nie für möglich gehalten habe:

 

  • Ich habe Spass an der Bewegung
  • Ich verschiebe nach und nach meine Grenzen
  • Hügel, die früher Berge waren, sind inzwischen Hügel
  • Ich habe letztes Jahr mit einer Freundin zusammen 12 km an einem Tag zurückgelegt, zusammen mit unseren Hunden
  • Ich mache selber Ausflüge mit unserer Hündin, zum Beispiel auf die Rigi
  • Alltägliche Dinge, wie Schuhe zubinden, Treppensteigen, sich auf den Boden setzen und aufstehen, werden von Tag zu Tag leichter.
  • Zukunftspläne, wie eine eigene Wohnung und mit Hunden zu arbeiten, also beruflich Fuss zu fassen, werden realistisch

 

Natürlich gibt es auch Dinge, die nicht so laufen, wie ich es mir vorstelle. Die Ernährungsumstellung fällt mir sehr viel schwerer als gedacht, ich möchte jede Übung gleich beim ersten Mal perfekt beherrschen und auch meinen Trainingsplan, den Nina mir zusammengestellt hat, wird nicht immer eingehalten.

 

Aber ich weiss, dass das alles zum Lernprozess dazugehört.

 

Ich bin Nina sehr dankbar für ihre Geduld. Ich habe die für mich richtige Trainerin gefunden und bin froh, dass ich mich für das Training mit RICHTIG-bewegen entschieden habe.

Trainierst du schon oder suchst du noch nach Ausreden?

 

Eine typisch vorweihnachtliche Szene – wie wir sie alle kennen. Und auch alle etwas daraus lernen können:

 

Unser RICHTIG bewegen Kundenevent war – und das ist schon fast provokativ – auf den 23.12.2017 gesetzt. DER Samstag VOR Weihnachten. Meine Stammkunden und ich waren alle begeistert von der Idee, mit einer lockeren Runde um den Pfäffikersee die Festtage so richtig entspannt angehen zu können und dem sonst alljährlich wachsenden Weihnachts-Muffin über der Jeans ordentlich Luft rauszulassen, da wir dank der Magie des Intervalltrainings mindestens 48h Nachbrenneffekt geniessen. Ok, einige gaben von Anfang an Bescheid, dass sie verreist seien, was natürlich über die Festtage bei vielen der Fall ist.

Alle anderen die eingewilligt hatten, inkl. mir, kamen wahrscheinlich am Freitagabend oder spätestens am Samstagmorgen ordentlich ins Schwitzen: Schaff ich die 10km obwohl ich seit meiner Rückenverletzung nie mehr so weit gerannt bin? Wie reagiert mein Körper die Tage nach der Seeumrundung? Verbringe ich dann Weihnachten mit Hexenschuss im Bett? Wie schütze ich mich gegen die Kälte? Macht es Sinn bei dieser Kälte und Nässe Sport zu treiben? Wann besorge ich die verbleibenden Geschenke für Übermorgen? Wann packe ich für den Weihnachtsurlaub? Was ist, wenn niemand auftaucht? Dann muss ich ja gar nicht erst hingehen dachte ich…

 

Beeindruckend wie kreativ man wird in Bezug auf innere Widerstände!

 

Ich setzte mich hin und versuchte meine Gedanken zu reflektieren. Ich befasste mich mit «warum kann ich das nicht?» und fand genau darin den Reiz diese Hürde zu überwinden: Warum kann ich nicht 24h vor dem grossen Fest alles stehen und liegen lassen und 10km rennen? Anstatt in den Läden irgendwelchem Material hinterher zu hechten, entschied ich mich an den Pfäffikersee zu fahren. Und siehe da: weitere Kunden tauchten auf! Wir tauschten uns über die gemachte Erfahrung aus und lachten über die Sorgen am Morgen, die wie es schien, uns alle die selben plagten. Denn nun war alles vergessen: wir zogen los in einen herrlichen Wintertag, jeder in seinem Tempo durch das Naturschutzgebiet, schafften alle die 10km und gönnten uns einen Drink in gemütlicher Gesellschaft. Weihnachtstress? Von dem war keine Spur mehr…

 

Wann kommt uns Bewegung oder gar Training denn schon gelegen?

 

Dass wir in den Ferien nach 4 Tagen herumliegen, nur vom Buffet essend Lust haben auf etwas Aktivierung ist völlig logisch. Doch sieht so der Alltag aus? Wer neben Beruf, Familie, Haushalt und Hobby noch Zeit für regelmässige körperliche Ertüchtigung schaffen will, MUSS jegliche Ausreden über Board werfen. Sonst kommt man nie zum Training. Und die Muskelmasse schrumpft jährlich dahin. Und die Haltung grad mit. Und der Stoffwechsel fällt in den Keller. Somit bleibt mir nur noch Salat und Poulet für den Rest meines Lebens als Menuvorschlag übrig, wenn ich weiterhin einen Einplätzer im Flugzeug buchen möchte.

 

Angst herauszufinden, wie sehr ausser Form ich wirklich bin:

 

Angst vor Verletzungen. Angst vor dem Verlassen der Komfortzone. Angst vor Unmuss. Und allem voran: die Angst zu versagen. Die Ausrede bist du selbst, denn die Barriere zwischen dem inaktiven und aktiven Lebensstil wird durch die Angst bestimmt die wir selber wählen.

Was mich traurig stimmt, ist unsere reflexartige Defensivhaltung gegenüber der eigenen Körperpflege (ja Bewegung ist Körperpflege – Frag mal dein Lymphsystem, das die Abfallprodukte von deinen Zellen wegtransportiert und so richtig schön ins Stocken kommt nach ein paar Stunden sitzender Tätigkeit). Die Ausreden sind so breit wie Amerikas Autobahnen, wenn es darum geht körperliche Ertüchtigung irgendwie zu Umgehen. Dafür sind wir enorm einfallsreich, wenn wir etwas Süsses wollen:

 

Nutella: ein Salat?

 

Klar, sogar das kann ich mir einreden, denn schliesslich besteht Nutella zu 80% aus Pflanzenfetten. Das Süsse ist im Grunde genommen nicht einmal das Problem (wenn wir es damit nicht übertreiben). Aber dass wir die Süssigkeit nicht mehr verbrennen! Das ist ungesund. Oder käme es dir in den Sinn dein vollgetanktes Auto wieder an die Zapfsäule zu fahren und nochmals einen Tank Benzin einzulassen? Ja die sprudelnde Sauerei ist Bild genug für ein wachsendes Fettpölsterchen…

 

Meine stetige Auseinandersetzung mit der Angst:

 

Am Wochenende bereite ich oft das Mittag- oder Nachtessen etwas früher vor. Sobald dieses zum fertigbacken 40min im Ofen verschwindet, gehe ich eine Runde joggen oder arbeite an meinem Spiraldynamik Übungsprogramm während mein Mann auf die Kleine schaut. So sind wir zum gemütlichen Dinner alle wieder vereint und es schmeckt ausserdem noch besser mit richtig Hunger 😉 Ich nutze also bewusst einen Trigger (Ofen) um die gewünschte Aktion auszulösen (Bewegung!). So werden meine Ausreden ausgeschaltet (was ist, wenn das Bad nicht geputzt ist bis morgen? Wir erwarten doch Besuch? Wer bringt den Müll raus? Wann beantworte ich die wichtige Email von heute Morgen? Welche Gefahren lauern im Wald? Was ist, wenn mich eine Zecke erwischt? Den Hang hinter dem Haus schaffe ich eh nicht, war letztes Wochenende ja auch so… Und dann diese ständige Besorgtheit um den Nachwuchs. Keine Ahnung wie das kam, auf jeden Fall fühlt es sich an, als wäre seit der Geburt irgendein Schalter umgekippt, der mich die wildesten Angst-Phantasien produzieren lässt auf alltägliche Situationen wie Arztbesuche, Ausflüge in die Natur, Autofahren oder im Umgang mit Mitmenschen).

Angst ist eine natürliche und rationale Gefühlsantwort auf jegliche Art von Bedrohung. Angst ist weder schlecht noch gut, und wir alle erleben dieses Gefühl regelmässig. Wenn auch auf verschiedenen Ebenen: einige sind von Angst getrieben und können kaum das Haus verlassen. Vielleicht hilft eine Therapie oder Medikamente diesen Zustand zu kontrollieren. Andere wiederum setzen sich der Angst bewusst aus und springen aus dem Flugzeug oder erklimmen die höchsten Berge.

Doch für den Rest von uns, die den Mittelteil der Gaußschen Normalverteilung widerspiegeln, ist angst irrelevant. Was zählt ist was du daraus machst.

In unserer modernen Gesellschaft können wir oft wählen wovor wir Angst haben. Die instinktive Antwort auf Angst wird in «fight, flight or freeze» kategorisiert. Meiner Meinung nach gibt es da jedoch eine vierte Möglichkeit: und zwar das bewusste Wahrnehmen der Angst. Wir können sie sogar willkommen heissen und bei vollem Verstand entscheiden, trotzdem weiterzumachen. Manchmal braucht es wohl gerade diese Konfrontation mit der Angst, um seine eigene Meinung und die Welt in der man lebt zu hinterfragen. Vielleicht gelingt es dir eine Antwort auf das «warum kann ich das nicht?» zu finden oder wenn dir jemand sagt, dass du das nicht kannst die Herausforderung anzunehmen und es extra zu versuchen. Vielleicht hätte ich nie an der Uni studiert, hätte mein Oberstufenlehrer nicht zu mir gesagt, dass ich mit meinen Mathekenntnissen die Aufnahmeprüfung ans Gymnasium nie schaffen werde.

 

Angst ist immer da. Doch sie sollte nie die Ausrede sein, es nicht zu versuchen:

 

Meine körperlichen Gegebenheiten (Fehlstellungen an Hüfte und Rücken, diverse Operationen) und meine Lebenserfahrung (Leben in Amerika? Niemals!) zeigen mir immer wieder auf, dass sich Veränderung oder Bewegung nicht immer toll anfühlen. Dass sich Schmerzmomente nicht einfach so überwinden lassen. Und oft erlebe ich höllische Angst beim Vorbereiten eines Vortrags, beim Ausführen hoher Sprünge oder intensiver Körperarbeit. Seit dem “schwangerschaftsbedingten Körperumbau” wurden vor allem rumpfbetonte Sportarten wie Biken, Surfen oder der «Roll Up» im Pilates immer mehr zu einer psychischen Herausforderung und nicht nur zu Bewegungsformen um mich einigermassen in Form zu halten. Trotzdem wähle ich so viel Bewegung wie möglich, in jeglicher Variation was mir grad zur Verfügung steht (am Boden spielen kann genauso anstrengend sein wie Yoga 😉

Weil ich spüre, dass mir Bewegung guttut. Egal mit welchem Handicap. Oder vielleicht lechzt mein Körper gerade deswegen danach, da gewisse Einschränkungen ohne regelmässige Bewegung viel grösser wären.

Erfolgserlebnisse häufen sich, je öfters du dich dem aussetzt, was dir Angst einjagt. Zum Beispiel eine lange Wanderung anzutreten, obwohl du dich dazu nicht bereit fühlst. Oder am Morgen früher aufstehst als dir lieb ist um noch eine Runde zu Gehen vor der Arbeit, obwohl du nicht weisst ob du dann noch genug Energie haben wirst für die Aufgaben die der Tag bringt.

 

Gebrochene Knochen heilen. Ein immobiles Leben hingegen ist schwer zu reparieren:

 

Keineswegs habe ich alle meine Ängste überwunden. Ich bin immer noch besorgt, dass ich beim radeln stürzen, ein Kunde mich in Grund und Boden rennen oder auf der Skitour von Leuten überholt werden könnte die erst letzten Winter mit Schneesport begonnen haben…

Was mir aber viel Sorge bereitet, ist das langsame, vielleicht unbemerkte Abgleiten in eine allgemeine Körperschwäche, was garantiert das Resultat vom täglichen Sitzen auf dem Allerwertesten und dem Nichtstun sein wird. Sturzgefahr aufgrund von Muskelschwäche, erhöhtes Risiko für Wundheilungsstörungen und diversen chronischen Krankheiten, Anfälligkeit auf Infektionen. Ja davor graut es mir: die körperlichen Fähigkeiten die mir heute zur Verfügung stehen zu verlieren. Und wie schnell diese dahin sind weiss jeder, der nach einem Spitalaufenthalt für einige Wochen immobil war. Ich laufe nicht freiwillig in die würdelose Falle eines Pflege- oder Altersheims aufgrund gewisser Umstände, die ich hätte beeinflussen können. Mir grauts vor dem Typ Schmerz und dem Typ Stress, der weder durch eine ambulante Operation, noch durch einige Wochen in der Reha gelöst werden kann. Wer will sich später schon in ein Leben in Abhängigkeit durch andere verdammen um seine Basisfunktionen aufrechtzuerhalten?

 

Meine Grossmutter wird heute 80ig.

 

Sie arbeitet, turnt, gärtnert, schmeisst ihren Haushalt. Ihr Auto benützt sie selten. Holt Milch auf dem 2km entfernten Bauernhof und besucht Freunde am Grabserberg zu Fuss. Klar ist Gesundheit auch Glückssache. Aber auch «von nichts kommt nichts». An ihrem Beispiel ist deutlich zu sehen, dass Altern die körperliche Leistungsfähigkeit zwar mindert, aber nicht gleich alles verloren gehen muss! Deine körperliche Stärke kann durch Proaktive Arbeit erhalten bleiben!

 

Meine Ängste kreieren ein Feuer in mir, alles mir mögliche zu tun um das Verhängnis zu verhindern in welches sich viele steuerten, denen ich in diversen Kliniken als Therapeutin zusehen musste. 

 

Nimm deine Angst wahr. Wie beeinflusst sie deine Handlungen? Ein übertriebener Fokus auf deine kurzzeitlichen Ängste kann viel Leid mit sich bringen. Wenn du mir die selbe Begründung erzählen müsstest die du dir einredest «warum du dich nicht regelmässig bewegst», würde es dich in Verlegenheit bringen? Würde es irgendwie komisch klingen sobald der Satz deine Lippen verlässt?

Falls ja, was kannst du daran ändern? Vielleicht kannst du deine inneren Widerstände sogar nutzen um voranzukommen!

Bewegte Grüsse, Carla Bereiter.

 

 

Erlebnisbericht: Eine Woche «Voll im Saft»

 

Neue Energie und Kraft tanken:

 

Das war mein persönlicher Ansporn, um die erste Saftwoche aktiv zu erleben. Sich aus dem Alltag herausnehmen und etwas Gutes für meine Gesundheit machen waren für mich weitere Beweggründe, um eine Woche «voll im Saft» zu sein. Gespannt war ich im Vorfeld auf den ganzheitlichen Ansatz – Meditation, Bewegung und Juicen – und die Erwartungen wurden übertroffen, wie ich am Ende der Woche feststellen durfte.

 

Früher fastete meine Mutter einmal im Jahr, aber damals hatte ich kein Interesse. Doch heute, mit bald 60 Jahren, wollte ich die Erfahrung selber machen:

 

Startschuss zur Saftwoche war am Samstagnachmittag 17. Februar 2018 um 14.00 Uhr mit sechs weiteren Teilnehmer/innen. Nach der theoretischen Einführung ins juicen, bewegen und meditieren probierten wir voller Tatendrang die ersten selbstgemachten Säfte, welche erstaunlicherweise gut schmeckten.

 

Einen Tag später war die Lage jedoch nicht mehr so rosig:

 

Kopfweh, Müdigkeit und Antriebslosigkeit plagten mich. Am Abend trafen wir uns erneut in der Runde und durften einen ersten Einblick ins Meditieren erleben. Dem Grossteil der Teilnehmer/innen ging es ebenfalls nicht gut und sie klagten über dieselben körperlichen und seelischen Symptomen wie ich. Glücklicherweise fühlten wir uns alle nach der Meditation entspannt und die Kopfschmerzen waren grösstenteils weg.

Von Montag bis Freitag ging es mir zu meinem Erstaunen gut, wobei ich ab und zu eine Berg- und Talfahrt der Gefühlslage und der Motivation für die täglichen Herausforderungen verspürte. Jeden Tag sich frische Säfte zubereiten war jedoch ein grosser zeitlicher Aufwand, welcher sich aber lohnte.

 

Mir wurde bewusst, dass sich in meinem Körper und in meinen Gedanken etwas Veränderte und es fühlte sich gut an!

 

Nach der Arbeit trafen wir uns jeweils um 18.30 Uhr zum gemeinsamen Austausch, Meditieren und Bewegen. Zur Stärkung erhielten wir zu Beginn einen vorzüglichen, frisch zubereiteten Willkommenssaft – welche Wohltat!

Das letzte Highlight durften wir am Freitagabend erleben: ein gemeinsames Essen mit frischen Salaten und mit einem vorzüglichen thailändischen Essen. Nach dem gemütlichen Abend wurde mir einmal mehr bewusst, wie wichtig es in der heutigen Zeit doch ist, sich ab und zu aus dem Alltag herauszunehmen und auf sich selber Acht zu geben.

In diesem Sinne danke ich Daniel Wernli, Patrick Afchain, Patricia Matt und Katrin Walser herzlich. Sie haben für mich die Woche zu einer speziellen (Erlebnis)Woche gemacht.

Text by Heinz Busch, Fotos: RICHTIG bewegen

 

Die nächste Saftwoche beginnt am Montag 16. April 2018:

 

Auf Fragen und Anmeldungen freut sich: katrin.walser@richtig-bewegen.ch oder 079 548 70 18

Unsere Hörbuchempfehlung: Die Glückspraline

Echt schräg… Aber irgendwie Genial!

Vielleicht bin ich zu wenig “Meditationserprobt”. Ja und mit Hypnose habe ich (noch) gar nichts am Hut. Aber die langsam gesprochenen, sich wiederholenden Sätze von Frau Kaiser Rekkas wirkten auf mich wie eine Mischung aus Sekte und Mantrasingen im Yoga. Zuerst sagte eine Stimme in mir: “abstellen, abstellen, abstellen”. Aber dann erinnerte ich mich an die Worte des Referenten meiner letzten Weiterbildung (Kommunikations- und Motivationsworkshop), der die Arbeiten von Frau Kaiser Rekkas in den Himmel lobte.

So blieb ich dran und ich muss eingestehen, die sieben professionelle therapeutische Trancen führten mich tatsächlich genussvoll in den vitalisierenden Hypnosesprudel!

Dabei werden anscheinend unbewusste Kräfte für den individuellen Weg zur Gewichtsabnahme mobilisiert. Na das werden wir ja noch sehen 😉 Laut Frau Kaiser Rekka bringt das „Innere Freudenfeuer“ in den Fettzellen gespeicherte seelische Altlasten zum Schmelzen und „Die Glückspraline“ birgt das Geheimnis der Lust an der Traumfigur.

Agnes Kaiser Rekkas, erfahrene Psychotherapeutin und Expertin für therapeutische Hypnose, formuliert ihre auf hohe Wirksamkeit hin überprüften Hypnosen in literarisch schönen Texten und lebendig einfühlsamer Sprache.

Warum nicht mal was anderes ausprobieren? Nur VORSICHT: das ist kein Hörbuch für’s Auto, denn es könnte einem schläfrig machen. Aber da liegt wohl der Schlüssel: gelerntes wird bekanntlicherweise viel besser verinnerlicht wenn auf die Lernsession ein Kurzschlaf folgt. Na dann: Ran geht’s an den Speck im 2018!

Für Hörproben gehts hier zum Link: https://www.carl-auer.de/programm/artikel/titel/die-glueckspraline-cd/

Eure Carlaaaaaa…..

«RICHTIG bewegen» am TRX Suspension Training Kurs

«Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück!»

Dieses Zitat bildete die Grundlage meines Besuches in Winterthur, wobei ich mich im Bereich TRX Suspension Training weiterentwickeln und Neues lernen wollte.

Das TRX Suspension Training – auch Schlingentraining genannt – faszinierte mich bereits vor 3 Jahren. Damals setzte ich es für mich persönlich über die Wintermonate als wöchentliches Krafttraining ein. Heute ist diese Trainingsmethode ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit als Personaltrainerin, da es nicht nur Indoor, sondern auch in der Natur einsetzbar ist. Die Voraussetzung ist jedoch, dass man geeignete Befestigungspunkte zur Verfügung hat, wie zum Beispiel tragende Balken, Geländer, Bäume oder Türen.

Aber was versteht man unter dem Begriff TRX Suspension Training?

Es ist ein hoch effektives Ganzkörper-Workout unter Einsatz eines nicht elastischen Gurtsystems, bei dem das eigene Körpergewicht als Trainingswiderstand sowohl im Stehen als ich im Liegen genutzt wird. Mit Hilfe von Bandschlingen und dem eigenen Körpergewicht wird der ganze Körper gestärkt und geformt. Im Fokus steht dabei die Rumpfstabilität, das Gleichgewicht und die Beweglichkeit.

Was sind die Vorteile vom TRX Suspension Training zum klassischen Krafttraining an Geräten?

  • Es ist eine effektivere und vor allem funktionellere Trainingsmethode, sodass persönliche Trainingsziele schneller erreicht werden können.
  • Das dreidimensionale Training ermöglicht alltagsnahe und sportartspezifische Bewegungsmuster. Dabei werden einzelne Muskelketten nie isoliert, sondern immer in der ganzen Muskelkette beansprucht.
  • Durch die hohe Trainingsintensität ist ein effektives Ganzkörper-Workout in nur 20 Minuten möglich.

Für uns als Personaltrainerinnen bedeutet das: Egal ob Gewichtsreduktion, Muskelaufbau, Konditionsverbesserung, Bekämpfung/Vermeidung von Rückenschmerzen oder Aufbautraining nach (Sport-)Verletzung. Diese Ziele sind mit Hilfe vom Schlingentraining, sowohl für Reha-Patienten, Fitnesseinsteiger und Freizeitsportler als auch für den Profi-Athleten, schnell und effektiv erreichbar.

Und wir helfen dir dabei, denn neu im Angebot ist das:

  • Wöchentliche Schlingen-Gruppentraining ab Januar 2018 (Dienstagabend von 17.45-18.45 Uhr) in Vilters. Neugierig?

Also sei dabei und melde dich an unter: katrin.walser@richtig-bewegen.ch.

Das «RICHTIG bewegen» Team.

Hole dir im Kampf gegen den inneren Schweinehund zwei starke Verbündete!

Wellness trifft auf Fitness!

Am Samstag, 18. November 2017 durften wir am Tag der offenen Tür vielen interessierten, begeisterten und offenen Besuchern unser gemeinsames Projekt vorstellen:

Angela Lardelli (Naturkosmetik Timeout) und Katrin Walser (Personaltraining RICHTIG bewegen) bieten dir folgende, einmalige Kombo: Für deine bestmögliche Form im kommenden Winter!

Cheers, Katrin und Angela.

 

Sightseeing ohne Rückenschmerzen?

Das geht! Durch den angenehmen Nebeneffekt einer morgendlichen Runde:

Warum nicht mal die Frühperspektive einer dir unbekannten Stadt erleben?

Warum nicht die sonst so belebten Strassen einer Metropole frisch geputzt, menschenleer und mit dem feinen Duft der frisch gebackenen Brote in der Luft geniessen?

Und das Ganze kombiniert mit einem super Körpergefühl …

Der körperliche Effekt…

Es muss nicht Joggen sein, eine halbstündige Walkingtour ist ebenso wertvoll. Dein Kreislauf kommt in Schwung, deine Rücken- und Beinmuskeln werden für die Schlenderstunden durch die City und die langen Minuten beim Anstehen aktiviert, die Körperspannung erhöht sich, und du bewegst dich geschmeidiger und bist besser gestützt. Nimm Treppen und Absätze als kleine Steigerungsformen, die Pflastersteine als Koordinationsübung für deine Fuss- und Unterschenkelmuskulatur und die Parkbänke für eine Armübung.

Zurück im Hotel eine erfrischende Dusche und dann auf zum Frühstück. Lass es dir schmecken, denn durch das Ankurbeln deines Energiehaushaltes, darfst du auch ohne schlechtes Gewissen am Buffet zugreifen !

Der angenehme Nebeneffekt… =)

Ich war in meiner Sommerpause in Florenz! Eine unglaublich schöne und interessante Stadt, aber immer überfüllt mit herumschwirrenden Touristen, viel Lärm und vollgestopften Brücken und Strassen.

Nicht aber um 6.00 Uhr morgens! Da waren die Strassen gerade frisch geputzt, die Luft noch frisch, die Italiener bereiteten ihre Lokale für die hungrigen und durstigen Touristen vor, lachten und unterhielten sich ganz entspannt miteinander, und sie grüssten mich freundlich.

Zweimal wöchentlich joggte ich durch die leeren Strassen von Florenz, über die unzähligen Brücken beim Arno und auf den Hügel zur Piazza Michelangelo hoch, genoss den feinen Duft, der mir aus den Backstuben entgegen wehte, und roch den besten Kaffee der Welt an jeder Ecke.

Die Luft war klarer und kühler, die sonst so voll gepackten Plätze leer und blickweit. Die aufgehende Sonne im Osten verlieh der Stadt eine ganz besondere Stimmung. Es war herrlich!!!

Ich möchte dich motivieren, das Früherlebnis beim nächsten City Trip selber einmal auszuprobieren. Egal wo du bist, das Aufwachen einer Stadt bietet immer eine völlig andere Atmosphäre, die Einheimischen sind freundlicher, und man entdeckt Ecken, die einem später gar nicht mehr auffallen würden. Perfekt auch um ganz besondere Erinnerungsfotos zu schiessen!

Ciao! Nina.